| Im November blieb die US-Arbeitslosenquote unverändert bei 5,0 Prozent. Außerhalb der Landwirtschaft stieg die Zahl der neu geschaffenen Stellen um 215.000 ? der größte Zuwachs seit Juli. Analysten hatten im Vorfeld einen Anstieg um 220.000 prognostiziert. Nach der Minirallye am Vortag werden zunächst Gewinne mitgenommen. Der Dow Jones-Index büßt gegen 16 Uhr 13 Zähler auf 10.899 Punkte, der breiter gefaßte S&P 500 1 Zähler auf 1.263 Punkte ein. An der Technologiebörse Nasdaq gibt der Composite-Index 2 Zähler auf 2.265 Punkte nach.
Am Rentenmarkt steigt die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe auf 4,54 Prozent (+ 2 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,74 Prozent (+ 1 Stelle). Am Devisenmarkt notiert der Euro mit 1,1693 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostet 501,15 Dollar.
Im Blickpunkt
Softwareentwickler Novell (+ 4 Prozent auf 7,98 Dollar) erzielte im vierten Geschäftsquartal einen Gewinn je Aktie vor Sonderposten von 7 Cents. Analysten hatten im Vorfeld 3 Cents je Aktie prognostiziert. Unter dem Strich mußte aufgrund von Restrukturierungskosten jedoch ein Verlust von 5 Millionen Dollar beziehungsweise 1 Cent je Aktie ausgewiesen werden, nach einem Gewinn von 13,3 Millionen Dollar in der Vorjahresperiode. Der Umsatz kletterte von 300,7 auf 320,3 Millionen Dollar. Hier lag die Prognose bei 300 Millionen Dollar. Im laufenden Quartal soll der Gewinn je Aktie vor Sonderposten 2 bis 3 Cents erreichen sowie 260 bis 270 Millionen Dollar durch die Bücher fließen.
Citigroup stufte Halbleiterausrüster Novellus von ?halten? auf ?kaufen? hoch. Der Kurs zieht 2,7 Prozent auf 25,88 Dollar an.
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