| Der Dax büßte am Ende 23 Zähler auf 5.286 Punkte ein. Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,2030 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 512,75 Dollar.
Im Blickpunkt
1,7 Prozent auf 81,42 Euro knickte die Deutsche Bank ein. Am Vortag hatte die Bank ihren in die Schlagzeilen geratenen offenen Immobilienfond Grundbesitz Invest zunächst geschlossen, um einen weiteren massiven Abfluß von Kapital zu verhindern. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat dieses Vorgehen laut ?Wirtschaftswoche? inzwischen als zu voreilig kritisiert. Hintergrund der Anlegerflucht sind drohende hohe Wertberichtigungen des Immobilienbestandes. Die Deutsche Bank hat inzwischen Spekulationen widersprochen, wonach der Fonds angeblich aufgelöst werden soll.
Siemens (+ 0,2 Prozent auf 70,18 Euro) behauptete sich oberhalb der am Vortag überwundenen Widerstandszone bei 68,90 Euro.
Wie erwartet will DaimlerChrysler (- 1,5 Prozent auf 42,10 Euro) aus Kostengründen vorerst keine Mercedes-Pkw in Rußland produzieren.
Die Post (- 0,7 Prozent auf 19,53 Euro) hat die Prognose für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) ohne Berücksichtigung der Übernahme von Exel für das laufende Jahr von mindestens 3,6 auf mindestens 3,7 Milliarden Euro erhöht.
Bayer (+ 1,3 Prozent auf 34,17 Euro) wurde von der Deutschen Bank von ?halten? auf ?kaufen? hochgestuft. Das Kursziel stieg von 32 auf 40 Euro.
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