| Nach einem schwachen Start legte der Dow Jones-Index erst am Ende 11 Zähler auf 10.618 Punkte, der S&P 500 3 Zähler auf 1.145 Punkte zu. An der Technologiebörse Nasdaq zog der Composite-Index 17 Zähler auf 2.317 Punkte an. Im Wochenvergleich gewann der Dow 1,8 Prozent, der S&P 500 2,7 Prozent und der Nasdaq Composite 2,1 Prozent.
Im Dezember verharrte die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat bei 10,0 Prozent (Prognose: 10,1 Prozent). Außerhalb der Landwirtschaft schrumpfte die Stellenzahl um 85.000. Experten hatten keine Veränderung erwartet.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe sank auf 3,81 Prozent (- 1 Stelle), die der 30-jährigen stieg auf 4,70 Prozent (+ 1 Stelle). Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,4414 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 1.136 Dollar.
Im Blickpunkt
J.P. Morgan stufte Coca-Cola (- 1,8 Prozent auf 55,15 Dollar) von ?übergewichten? auf ?neutral? ab.
Der Aluminiumproduzent Alcoa wird am kommenden Montag die aktuelle US-Bilanzsaison eröffnen. Im Vorfeld legte der Kurs 2,5 Prozent auf 17,02 Dollar zu.
UPS (+ 4,8 Prozent auf 60,20 Dollar) erhöht seine Gewinnprognose dank reduzierter Kosten und anziehender Nachfrage für das Schlußquartal von bisher 58 bis 65 Cents auf 73 bis 75 Cents je Aktie. In der Verwaltung will der Paket-Dienstleister 1.800 Stellen streichen.
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