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Modul 1 - Crosstrading Spreadmodul
Das Crosstrading-Handelsmodell kann als eher konservatives Intraday-Trading System bezeichnet werden. Konservativ deshalb, weil der Markteintritt immer zu einer Hedge-Position in zwei verschiedenen Währungspaaren führt. Das Crosstrading-Handelsmodell nutzt Korrelationsverschiebungen in der relativen Stärke zweier Cross-Rates. In diesem Fall wird das Spread-Verhalten des Euros in Bezug zum Britischen Pfund analysiert und in eine Handelsentscheidung umgesetzt, wobei einer Long-Position in der einen Währung immer eine Short-Position in der anderen gegenübergestellt wird.
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Modul 2 - EUR/USD Handelssystem
Das EUR/USD Handelssystem ist ein komplett mechanisiertes Handelssystem, das selbstständig Einstiegs- und Ausstiegssignale generiert. Die Anwendung kann optional vollautomatisch erfolgen, so daß keine diskretionären Entscheidungen not-wendig sind. Die Einstiegsignale basieren auf einer ausgefeilten, vom Markt-momentum und von der Trendrichtung abhängigen Ist-Analyse, und werden morgens zu festen Zeitpunkten generiert. Der System-Input wird ausschließlich auf der Basis technischer Daten erstellt, interpretierbare fundamentale Faktoren finden keine Berücksichtigung. Der Marktaustritt erfolgt spätestens zum London Fixing um 17:00, so daß das Handelskonto vor Überraschungen im Nachthandel geschützt ist.

Modul 3 - Indikationsmodul
Hierbei handelt es sich um ein lupenreines, mathematisches Indikationsmodul, zugeschnitten auf die beiden wichtigsten europäischen Währungen, den Euro und das Britische Pfund, jeweils im Verhältnis zum US-Dollar. Beispiel: Der Händler entscheidet sich für die Richtung des EUR-USD, also steigend oder fallend und das Indikationsmodul berechnet anhand technischer Input-Faktoren wie relative Stärke, Momentum und Volatilität, ob es vorteilhafter ist, die erwartete Bewegung aufgrund der Systemindikation im GBP-USD zu realisieren,
weil bei diesem Währungspaar eine größerere Bewegung in Handelsrichtung, und damit ein höherer Gewinn zu erwarten ist.
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